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Die Zusammenarbeit der Stiftung „Fondazione Capellino”, Almo Nature Benefit SpA und der Igelstation „La Ninna” hat offiziell begonnen

Die Stiftung „Fondazione Capellino” und Almo Nature Benefit SpA ergreifen die Initiative, Seite an Seite mit der Igelstation „La Ninna” von Massimo Vacchetta.
 
Wir waren dabei, als am 10. Februar in Novello der erste ganz konkrete Schritt dieser Partnerschaft getan wurde: die erste Lieferung der Holistic-Produkte von Almo Nature Benefit SpA, einem Unternehmen, das Tiernahrung herstellt und sich zu 100% im Eigentum der Stiftung „Fondazione Capellino“ befindet. Dank der Zusammenarbeit der beiden werden in den nächsten zwei Jahren mehr als 400 Igel mit Nahrung versorgt, die in der Igelstation „La Ninna” ein Zuhause finden. Manche von ihnen nur vorübergehend, weil sie sich im Winter verirrt haben, krank oder verletzt sind und erst im Frühjahr wieder in die Freiheit entlassen werden und manche von ihnen dauerhaft, weil sie zu schwach sind oder eine Behinderung haben.

Nach ausführlichem Vergleich mit denen der Mitbewerber hat Massimo Vacchetta die Produkte von Almo Nature als optimale Nahrung für die Igel ausgewählt, an denen er ganz besonders die Qualität und natürliche Herkunft der verwendeten Rohstoffe schätzt, die zudem noch cruelty free sind.
 

 
Bald schon soll die Zusammenarbeit ausgeweitet werden, indem weitere europäische Vereinigungen, die durch das Projekt „Paradise” bereits mit „La Ninna” verbunden sind, mit ins Boot geholt werden. So soll der Traum Wirklichkeit werden, Naturschutzgebiete für alle Wildtiere zu schaffen, in denen auch Igel gepflegt und wieder freigelassen werden können, während man gleichzeitig die biologische Vielfalt für zukünftige Generationen bewahrt.

“In die Natur zu investieren, damit durch den Schutz der Ökosysteme die biologische Vielfalt erhalten wird – darum geht es bei Paradise.”, erklärt Massimo Vacchetta.

“Ich habe beschlossen, mich dafür einzusetzen, dass eine der ersten Oasen von Paradise auf unserem weitläufigen Grundstück rund um die Villa Fortuna in San Salvatore Monferrato entstehen kann. Und darüber freue ich mich ganz besonders.” ergänzt Pier Giovanni Capellino.

Obwohl ihre Lebensgeschichten sehr verschieden sind, haben Pier Giovanni Capellino und Massimo Vacchetta bei all ihren Vorhaben eines gemein: konkretes Engagement, und das ohne großes Aufheben.
Sie agieren mit der stillen Kraft des Tuns, die ankommt, weil sie direkt ins Herz geht.

Dieses Prinzip ist Lichtjahre entfernt von der heute so weit verbreiteten Art, das Thema Nachhaltigkeit zu kommunizieren: mit viel Tamtam und ohne dabei manchmal mehr zu sein als pures green washing.

a) Die Verantwortung eines jeden von uns für unser gemeinsames Zuhause, die Erde

b) Respekt für alle Formen von Leben

c) Der Einsatz auch im Kleinen etwas zu bewirken

Auf diese drei Säulen stützt sich die Zusammenarbeit der Stiftung „Fondazione Capellino“, Almo Nature Benefit SpA und der Igelstation „La Ninna“.

Die Geschichte der Partnerschaft

Die Igelstation „La Ninna” hat die Stiftung „Fondazione Capellino” vor einigen Monaten kontaktiert und sie um Unterstützung gebeten. Sie hatten einige der Aktivitäten der Stiftung, die in der ersten Phase der Pandemie umgesetzt wurden, mit großem Interesse verfolgt, insbesondere das Projekt AdoptMe, und haben in der Stiftung selbst und in deren Modell der Ökonomie des Zurückgebens eine große Übereinstimmung erkannt mit genau den Werten, die auch den Aktivitäten der Igelstation zugrunde liegen.

Dieser erste Eindruck hat sich dann schon nach kurzer Zeit bestätigt. Nachdem sie sich kennengelernt hatten, entstand schnell der Wunsch, gemeinsam etwas zu bewegen. Es entstanden Ideen für Projekte, durch die man die Überzeugung der beiden zum Ausdruck bringen kann, wie wenig nachhaltig das aktuelle Weltwirtschaftsmodell doch ist – und wie groß die daraus resultierende Notwendigkeit, sich entschieden dafür einzusetzen, eine andere Zukunft zu gestalten.

Die gemeinsame Grundlage für das Engagement ist klar: Die biologische Vielfalt, unsere Lebensquelle, ist in großer Gefahr und wir Menschen sind schuld daran.

Es ist darum nun gerade jetzt der richtige Moment, um diese Entwicklung umzukehren, indem sich jeder entsprechend seiner Möglichkeiten dafür einsetzt, selbst ein Teil dieses Perspektivenwechsels zu werden und die biologische Vielfalt in den Mittelpunkt seiner Entscheidungen zu stellen.

Im Mai 2019 hat die UNO in Bezug auf den Verlust der Artenvielfalt Alarm geschlagen: In „relativ kurzer” Zeit werden eine Million Tier- und Pflanzenarten von der Erde und aus den Ozeanen verschwinden, was praktisch 1/8 aller Arten entspricht, die diesen Planeten bewohnen.

Das Bevölkerungswachstum, die Entwicklung der Landwirtschaft und der Intensivtierhaltung, der ständige Ausbau der Verkehrsinfrastrukturen (mit der daraus resultierenden Zunahme der Umweltverschmutzung und des Verkehrs) und der Klimawandel zerstören (oder spalten) die Lebensräume der Wildtiere, die so die Orientierung verlieren und nicht überleben können oder getötet werden.

Das Bevölkerungswachstum, die Entwicklung der Landwirtschaft und der Intensivtierhaltung, der ständige Ausbau der Verkehrsinfrastrukturen (mit der daraus resultierenden Zunahme der Umweltverschmutzung und des Verkehrs) und der Klimawandel zerstören (oder spalten) die Lebensräume der Wildtiere, die so die Orientierung verlieren und nicht überleben können oder getötet werden.
bis 2030 vom Aussterben bedroht.
Und nun sind es gerade die Igel, die die Protagonisten dieser schönen Geschichte einer beginnenden Partnerschaft sind. Eine Art, die als Sinnbild dafür stehen kann, ein Verständnis für die Folgen des ruinösen Verhaltens des Menschen auf die Artenvielfalt „vor der eigenen Haustür” zu schaffen.

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