Es ist die Erkenntnis, dass Naturräume gänzlich dem Einfluss des Menschen unterworfen sind und die Artenvielfalt und die Biodiversität drastisch abnehmen, die Impact on Biodiversity zugrunde liegt.

Um dieses derart aus den Fugen geratene Gleichgewicht wiederherzustellen, sind wir der Ansicht, dass die Voraussetzungen für eine Erde geschaffen werden müssen, die zu gleichen Teilen aufgeteilt ist in Räume, in denen Menschen und Haustiere leben, in Räume, in denen Menschen mit wild lebenden Arten zusammenleben, und schließlich in Räume, in denen die Natur souverän ist und unantastbar bleibt.

Wie wir das schaffen

Wir entwickeln ein einfaches und universelles Messmodell, das die Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf die biologische Vielfalt misst.

Wir arbeiten mit wissenschaftlichen Partnern, Universitäten und Forschungszentren zusammen, die auf ihrem jeweiligen Gebiet zur Entwicklung und Verbreitung dieses neuen Modells zur Messung der Einflüsse des Menschen auf die biologische Vielfalt beitragen können. Das Ziel ist es, letztendlich das Verhalten eines jeden Einzelnen zu verändern.

Wir lassen neue wirtschaftliche und kulturelle Modelle entstehen, die mit dem Schutz der biologischen Vielfalt vereinbar sind (so die „Ökonomie des Zurückgebens”).

Wir haben unser Modell einer „Ökonomie des Zurückgebens“ definiert und wollen in Zusammenarbeit mit unseren wissenschaftlichen Partnern nun dazu beitragen, es bekannt zu machen und in verschiedenen Bereichen und/oder Organisationen zur Anwendung kommen zu lassen. So fördern wir zum Beispiel Ad-hoc-Studien.

Wir schützen natürliche Lebensräume.

Wir bauen strategische Zusammenschlüsse und operative Partnerschaften auf, um Vorhaben zum Schutz von Lebensräumen im Rahmen gezielter Projekte umzusetzen: Ausweitung von Schutzgebieten oder Schaffung von Wildtierkorridoren, Unterstützung von Hundestaffeln im Einsatz für den Schutz wildlebender Arten und ihrer Lebensräume vor Wilderei und Ausbeutung, Entwicklung von Ad-hoc-Projekten zum Schutz einzelner gefährdeter Arten, die Symbole der Biodiversität darstellen und für die der Lebensraum ein entscheidender Faktor ihres Überlebens ist.

LIFE Wolf Alps EU

Es handelt sich um ein europäisches Projekt, das das Zusammenleben zwischen dem Wolf und den Menschen, die in der Alpenregion leben und arbeiten, verbessern soll, um so das langfristige Überleben des Wolfes in den Alpen zu sichern.

Detection dogs in Benin

Es handelt sich hier um ein vom Internationalen Tierschutzfonds IFAW gefördertes Projekt, das darauf abzielt, die Tierschutzstandards von Hunden zu verbessern, die gegen den Schmuggel geschützter Tierarten eingesetzt werden und eine unverzichtbare Rolle für den Schutz von Wildtieren in Afrika spielen.

Die Herdenschutzhunde im Nationalpark Foreste Casentinesi

Dieses Projekt zielt darauf ab, den Konflikt zwischen den Viehzüchtern, die im Schutzgebiet der Foreste Casentinesi tätig sind, und dem Wolf zu entschärfen, auch durch den korrekten Einsatz und die richtige Haltung von Herdenschutzhunden, die das wichtigste Mittel zum Schutz vor Raubtieren darstellen.

Berichte und Erfolge

Uns liegt die Gesundheit der Herdenschutzhunde und der Anti-Wilderei-Hundestaffeln am Herzen, die an vorderster Front für den Schutz der biologischen Vielfalt im Einsatz sind.

Die wichtigsten Vorhaben des Projekts für 2020 sind:

  • Modell zur Messung der Einflüsse des Menschen auf die biologische Vielfalt
    Das Vorhaben wurde im März 2020 auf den Weg gebracht und dient dem Zweck, zunächst den besten wissenschaftlichen Partner für die Formalisierung des Messmodells auszuwählen. Dabei soll von den fünf zurzeit größten Bedrohungen für die biologische Vielfalt ausgegangen werden, die der Bericht Global Assessment on Biodiversity ausgemacht hat, der von der IPBES Ende 2019 veröffentlicht wurde: der Klimawandel, die Übernutzung der Ressourcen, eine mit der Zerstörung und Fragmentierung von Lebensräumen verbundene Landnutzung, die Verschmutzung von Böden und Gewässern sowie die Einbringung nicht einheimischer Arten in die Lebensräume.
    Das Budget für diesen Teil des Projekts beläuft sich 2020 auf 247.000 €.

  • Verbreitung des Modells der Ökonomie des Zurückgebens
    Das Vorhaben wurde im September 2020 auf den Weg gebracht und soll unser Modell einer Ökonomie des Zurückgebens auf eine solide wissenschaftliche Grundlage stellen. Es soll im akademischen Kontext und im Kontext der Berufsgruppen, die sich mit nachhaltiger Entwicklung beschäftigen, vorgestellt werden, mit Fokus auf der UN-Agenda 2030. Es soll eine größere Sichtbarkeit und ein Konsens für das Modell selbst hergestellt werden. So sollen auch andere dazu bewegt werden, denselben Weg einzuschlagen.

  • Schutz der Lebensräume
    Wir führen die Aktivitäten, die wir 2015 mit dem Projekt „Farmers & Predators“ von Almo Nature auf den Weg gebracht haben, weiter.
    Das Ziel von Farmers & Predators war es, die Viehzüchter zu unterstützen, die in Gebieten arbeiten, in denen der Wolf lebt und in denen das Risiko von Wolfsangriffen deshalb groß ist. Im Rahmen des Projekts wurden Viehzüchter unterstützt, die dem Einsatz von Herdenschutzhunden als natürliches Mittel gegen Wolfsangriffe zustimmten und so auf jegliche Form blutiger Maßnahmen verzichteten.
    Mit der Weiterentwicklung des Projekts „Impact on Biodiversity“ bleibt das Ziel bestehen, Konflikte zwischen den Aktivitäten des Menschen und Raubtieren zu reduzieren. Unsere Unterstützung wird sich aber auf problemlösende Projekte beschränken. Es ist uns nicht möglich, auf unbestimmte Zeit Unterstützung zu leisten, ohne, dass diese Hilfen zumindest zu einer Verbesserung der aktuellen Situation führen.
    2020 ist ein Jahr, in dem das Projekt genau untersucht und definiert wird. In den kommenden Jahren soll es auf all die Gegenden weltweit ausgeweitet werden, in denen es wichtige natürliche Lebensräume gibt und Konflikte zwischen dem Menschen und Wildtieren bestehen.
    In der Zwischenzeit wurde eine mehrjährige Zusammenarbeit mit LIFE Wolf Alpen EU für das Zusammenleben mit dem Wolf in den Alpen (Frankreich, Italien, Österreich und Slowenien) auf den Weg gebracht, an dem wir uns als größter Finanzierer nach der Europäischen Union (58% des Gesamtbudgets) mit einem Budget von 600.000 € beteiligen. Davon wurden 2019 bereits 180.000 € ausgezahlt. Im Rahmen der Kooperation mit IFAW Frankreich werden die Hunde der Ranger in Benin mit Trockenfutter versorgt. Sie sind im Kampf gegen den Handel mit exotischen und/oder illegal getöteten Tieren im Einsatz, deren Körperteile geschmuggelt werden (Elfenbein, Hörner des Nashorns, Schuppentier-Schuppen).
    Das Budget für diesen Teil des Projekts beläuft sich 2020 auf 364.000 €.

Die Berichte sind ab Juli 2021 verfügbar.

Finanzierung des Projekts

Die Gewinne von Almo Nature nach Steuern, Investitionen und Ausgaben werden zur Finanzierung der Projekte der Stiftung verwendet, deren einziges Ziel es ist, Initiativen zu unterstützen, die Respekt vor dem Leben in all seinen Formen zeigen.

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Almo Nature

“Almo Nature gehört zu den Initiativen der Fondazione Capellino, zusammen mit Companion Animal For Life, Regenerating Villa Fortuna und Impact on Biodiversity. “

Companion Animal For Life

Companion Animal for Life ist ein internationales Projekt der Fondazione Capellino, das darauf abzielt, in drei Schritten unseren Haustieren einen verbindlichen wertschätzenden Status zukommen zu lassen

Regenerating Villa Fortuna

Ziel ist es, mit einem neuen Modell der Landwirtschaft zu experimentieren, das reproduzierbar ist, Lebensmittel produzieren kann, biologische Vielfalt bietet und wirtschaftlich wettbewerbsfähig ist.

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