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Kastration als Pflicht?

Auf die Frage, ob es eine Kastrationspflicht für Katzen geben sollte, haben kürzlich 95 % der Fans der Almo Nature-Facebook-Seite mit „Ja“ eine klare Antwort gegeben. Doch was steckt dahinter? Warum sind unkastrierte Katzen ein Problem? Die Tierschutzorganisation TASSO, die sich aktiv für den Kampf gegen das Elend der Katzen einsetzt, hat das mal zusammengefasst.

 

In Deutschland leben schätzungsweise zwei Millionen Katzen im Elend. Sie haben kein Zuhause mehr oder hatten noch nie eins. Diese freilebenden Tiere sind für uns Menschen im Alltag kaum zu sehen, dennoch sind sie da. Sie leben im Verborgenen und kämpfen mit großen Problemen. Das fängt schon beim Futter an: Es ist ein Irrglaube, dass sich Katzen in der heutigen Zeit in Städten problemlos ausreichend selbst versorgen können. Entsprechend hungrig und ausgezehrt sind sie. Dazu kommt, dass sie weder geimpft noch medizinisch versorgt werden. Verletzungen durch den Straßenverkehr oder durch Revierkämpfe sind an der Tagesordnung. Und dann ist da noch die unkontrollierte Vermehrung, die das Hauptproblem des Katzenelends darstellt: Schon mit etwa sechs Monaten sind Katzen fortpflanzungsfähig und können mehrfach im Jahr Junge kriegen. Diese müssen dann im Elend aufwachsen und sind ebenfalls mit gerade einmal einem halben Jahr fortpflanzungsfähig. So wachsen die freilebenden Katzenpopulationen in Deutschland immer weiter.

 

Entschärft werden kann diese Situation nur durch die Kastration der Tiere. Diese darf sich jedoch nicht nur auf die Streunerkatzen beschränken. Denn auch Hauskatzen mit Freigang tragen zur Verschlimmerung des Problems bei, wenn sie sich mit Streunerkatzen paaren. Viele Tierschützer kümmern sich bereits um die Kastration der freilebenden Katzen. Das ist jedoch sehr aufwendig und kostenintensiv, und solange die Fortpflanzungskette immer wieder durch die Verpaarungen mit unkastrierten freilaufenden Hauskatzen aufrechterhalten wird, auch nicht dauerhaft erfolgreich. Erst wenn zusätzlich auch die Halter von Freigängerkatzen Verantwortung übernehmen und ihre Tiere kastrieren lassen, werden sich langfristig positive Effekte zeigen. Ein gutes Erfolgs-Beispiel ist die Stadt Erfurt: Durch die seit Januar 2017 geltende Katzenschutzverordnung, die die Kastration, Kennzeichnung und Registrierung der Freigängerkatzen vorschreibt, und durch die zusätzliche Kastration und Betreuung der Streunerkatzen sind deren Populationsgrößen bereits zurückgegangen. Mehr als die Hälfte der untersuchten Streunertiere weist keine klinische Erkrankung mehr auf. Wenn das kein Erfolg im Katzenschutz ist!

 

Photo: © TASSO e.V. / Silke Steinsdörfer

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